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Uganda ist zur Zeit der Hauptschwerpunkt unserer Arbeit. Unserer Workshop in Jinja, der zweitgrössten Stadt in Uganda, ist der Dreh- und Mittelpunkt unserer Arbeit vor Ort. Dort werden die Räder montiert und weiterverteilt. Weitere Schwerpunkte sind Kenia und Ruanda. DATEN ÜBER UGANDA Uganda liegt in Ostafrika, direkt am Victoriasee. Es grenzt im Norden an Sudan, im Osten an Kenia, im Süden an Tansania und Ruanda und im Westen an Zaire. Uganda ist von Seen, dem Weißen Nil (hier: Viktoria-Nil und Albert-Nil), Urwäldern und Savannen geprägt. Das Land wird im Süden vom Äquator durchzogen. Wichtige Städte Uganda ist, abgesehen von der Haupt- und Millionenstadt Kampala, eher
von kleineren Städten geprägt. Lediglich Gulu und Lira überschreiten
noch die Grenze von 100.000 Einwohnern zur Großstadt. Andere größere
Städte sind Jinja mit rund 55 000 Einwohnern, Mbale (53 600 Einwohner). |
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Religion und Sprache Rund 85% der Gesamtbevölkerung Ugandas sind Christen. Davon bekennt sich die überwiegende Anzahl entweder zur römisch-katholischen (45 %) oder zur anglikanischen Kirche (35%). Über 10% der Ugander sind meist sunnitische Muslime. Die restlichen Einwohner sind Anhänger von traditionellen afrikanischen Religionen. Englisch ist die offizielle Amtssprache. Daneben ist Suaheli seit der Verfassungsänderung vom September 2005 zweite offizielle Amtssprache. Im Alltag werden dagegen die indigenen Sprachen benutzt. Wirtschaft Die Wirtschaft im Süden und in der Mitte des Landes prosperiert. Hauptausfuhrgut ist - wie zur Protektoratszeit - Kaffee (erbringt 55 % der Exporterlöse), in kleinerem Umfang auch Gold. Auch Tee (5 %), Fisch (7,5 %) aus dem Viktoria-See und Tabak (4 %) werden exportiert. Die Exporte haben einen Gesamtwert von 621 Millionen US-Dollar gegenüber Importen von 1.306 Millionen US-Dollar. Nachdem die Wirren der Zeit Amins und Obotes beendet waren und Uganda sich unter Museveni stabilisierte, setzte ein beständiges Wirtschaftswachstum mit Wachstumsraten von etwa 5-6 % jährlich ein. Dennoch zählt Uganda weiterhin zu den ärmsten Ländern der Welt: noch 2003 belief sich der Anteil der Bevölkerung mit weniger als 1 US-Dollar pro Tag auf 82%. Uganda ist wie die meisten Staaten der Welt vom Klimawandel betroffen. Experten gehen davon aus, dass durch die neue Klimasituation bspw. in wenigen Jahren kein Kaffeeanbau in Uganda mehr möglich sein wird. Quelle der Daten und Karten: http://de.wikipedia.org/wiki/Uganda unterliegen der GNU Free Documentation License |
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