Fahrradpatenschaften

Für den Betrag von 90,- € kann ein Fahrrad gespendet werden. Möglich ist natürlich auch eine Teilspende über einen geringeren Betrag.

Die Fahrräder, die vergeben werden, werden aus Asien (Indien oder China) importiert – in ganz Afrika gibt es noch keine eigene Fahrradproduktion. Die Räder werden komplett in Einzelteile zerlegt (“completely knocked down”) geliefert und in der Werkstatt BSPW montiert. Zwei Fahrradmechaniker finden dadurch Arbeit.
Die Empfänger*innen stellen einen Antrag. In diesem wird die sozio-ökonomische Lebenssituation abgefragt und wofür das Fahrrad genutzt werden soll. Entsprechend den Möglichkeiten muss ein Eigenanteil dazugezahlt werden. Das einheimische Team der Werkstatt BSPW entscheidet über die Anträge. Zugleich erhalten die Fahrradempfänger*innen eine Einweisung über den sachgemäßen Umgang und Pflege, Instandhaltung und Reparatur des Rades. Damit sich die Lebenssituation nachhaltig verbessern kann, hält BSPW auch Seminare und Schulungsprogramme bei den Familien und Dorfgruppen ab und gibt Tipps und Anleitungen, wie sie ihre Einkommenssituation verbessern können.

SO KÖNNEN SIE UNS UNTERSTÜTZEN

Mit 90,- € wird ein ganzes Fahrrad finanziert.
Es ist auch möglich nur ein Anteil eines Fahrrades zu fördern.

Spendenkonto: 10 3237012
Sparda-Bank Baden-Württemberg, BLZ 600 908 00
IBAN DE28 6009 0800 01032 37012 BIC GENODEF1S02

Die Spenden sind steuerlich absetzbar. Bitte dazu unbedingt Namen und Adresse im “Verwendungszweck” abgeben.

5 Responses to Fahrradpatenschaften

  1. Armin Huser says:

    Grüezi

    Ist die Sache mit den Fahrradpatenschaften noch aktuell? Die Idee finde ich toll – und da ich selber in der Freizeit sehr gerne mit dem Drahtesel unterwegs bin möchte ich das Projekt gerne weiter unterstützen. Wo soll ich den Betrag überweisen?

    Freundliche Grüsse

    Armin Huser

  2. Otto says:

    Hallo Freunde,
    habt ihr noch Patenschaften für Fahrrad-Ambulanzen? Würde gerne wieder eine übernehmen.
    Gruß Otto

    • Jugendhilfe says:

      Hallo,
      mittlerweile gibt es auch in den Dörfern Ugandas Motorcycles, mit denen die Kranken schneller in die nächste Krankenstation transportiert werden können. Daher sind die Fahrradambulanzen nicht mehr so im Einsatz wie noch vor einigen Jahren.
      Wir unterstützen deswegen mittlerweile vermehrt Körperbehinderte mit selbst gebauten “Tricycles” (Dreiräder mit Handkurbelbetrieb) oder Rollstühlen, wobei die Tricycles auf den holprigen Straßen und Wegen besser zu benutzen sind. Bedingt durch Kinderlähmung oder als Kriegsfolge gibt es sehr viele Körperbehinderte in Uganda. Man sieht sie überall, und oft haben sie keinerlei Hilfen zur Mobilität.

      Viele Grüße
      Eva Rudolph

  3. Otto says:

    Habe heute eine gute Nachricht erhalten.
    Mein Sponsorship vom Dezember 2013 ist in gute Hände gekommen. Der Farmer Steven Damadi hat durch meine Spende ein Fahrrad erhalten. Damit kann er jetzt die Früchte seines Feldes und weitere Wegstrecken leichter bewältigen.
    Das freut mich sehr daß mit meinem kleinen Beitrag ein anderer wesentliche Erleichterungen erfährt.
    Seit vielen Jahren unterstütze ich euren Verein und bin begeistert wie unkompliziert Ihr Hilfe in Uganda bereitstellt.
    Weiterhin viel Erfolg und immer schön Luft in den Pneus haben.
    Otto Stiegler, Kaufbeuren – Uganda = 9.595 km

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