Aktuelle Eindrücke von BSPW

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Die Werkstatt arbeitet wieder. Sowohl die Schreinerei und die Schlosserei, als auch die Fahrradausgabe haben wieder ihren Betrieb aufgenommen. Räder und Tricycles werden ausgegeben. Auch die Pläne für Norduganda werden Schritt für Schritt realisiert. Ein Gelände für den Bau der … Weiterlesen

Sie radeln wieder für einen guten Zweck: Die 24 Stunden von Transpedal finden auch 2020 statt!

Das Oktoberfest 2020 wurde abgesagt und damit wird es am 19. September um 12 Uhr auch keinen Fassanstich in München geben. Aber es wird trotzdem einen Anpfiff geben, nämlich für den 24-Stunden-Spenden-Radmarathon der Fahrradkuriere von Transpedal München. Wir freuen uns sehr, dass wir wieder eine der drei Gruppen sind, für die Spendenzusagen gemacht werden können. Denn die coronavirusbedingten Einschränkungen trifft die einfache Bevölkerung der ärmsten Länder besonders hart. In Uganda kam der öffentliche Verkehr über einen langen Zeitraum nahezu vollständig zum Stillstand und es gibt noch immer große Einschränkungen. Anders als in Deutschland verfügen viele Menschen nicht über ein individuelles Transportmittel. Nicht mal über ein Fahrrad. Die oftmals langen Wege müssen zu Fuß überbrückt werden, schwere Lasten werden auf dem Kopf transportiert.
Super, dass die Pedalritter von Transpedal wieder Räder für Uganda erstrampeln! Jede 10-Cent-Spendenzusage für Jugendhilfe Ostafrika ergibt am Ende circa ein Rad.
Spendenzusagen können hier gemacht werden.
Die 24 Stunden von Transpedal

Besuch von Margit Gärtner bei den Projekten im März 2020

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Nach der Ankunft ging es zunächst nach Jinja. Dort konnte ich mehrere Tage die Arbeit bei BSPW beobachten und auch zum ersten Mal bei einer Fahrradausgabe und bei einem Informationsgespräch  bei einer Spargruppe dabei sein. Beide Anlässe führten uns in … Weiterlesen

Aktuelle Lage in Uganda

Nach 45 Tagen Lockdown gibt es erste Lockerungen.
Bisher haben die Maßnahmen offenbar einen COVID-19-Ausbruch im Land verhindert. Es gibt nach offzíziellen Angaben keine Toten und  nur ein paar wenige Erkrankte befinden sich noch in Quarantäne. Seit dieser Woche dürfen einige Betriebe, z.B. Schreinereien, Metallwerkstätten, Autowerkstätten wieder arbeiten. Auch BSPW öffnet weider. Vielen Dank für alle Spenden, mit denen die Gehälter während des Lockdowns von Jugendhilfe Ostafrika übernommen werden konnten.

Der 1. Mai bei Mama Jane

Wie geht es den Kindern sowie Jugendlichen im Kinderheim und in den (Pflege)Familien?

Im Mama Jane CCC leben aktuell auch Kinder und Jugendliche, die üblicherweise in Internatsschulen wohnen und nur die Ferienzeiten bei ihren (Pflege-)Familien verbringen. Die derzeitige Unterbringung im Kinderheim garantiert ihnen eine gute Versorgung und regelmäßige Mahlzeiten. Heute haben sich die Mitarbeiter*innen etwas Besonderes zur Beschäftigung ausgedacht: Gemeinsam wurden Samosas (das sind gefüllte Teigtaschen) gebacken.
Alle Kinder, die in (Pflege)Familien leben, werden nach Bedarf finanziell und/oder mit Lebensmitteln unterstützt. Dies ermöglicht ihnen auch, notwendige medizinische Versorgung in Anspruch zu nehmen. Die Familien sind überaus dankbar für die verlässliche Unterstützung. Auf dem Bild ist Seith Kaigwa (Heimleiter) bei der Übergabe von Maismehl, Reis, Zucker, Seife, Bohnen und Öl an eine unterstützte Familie zu sehen, die in einem kleinen Dorf im Bezirk Jinja lebt.
Alle Kinder sind gut versorgt und müssen keinen Hunger leiden. Dies wird auch durch die großzügige Unterstützung aus Deutschland ermöglicht.

Weitere aktuelle Infos aus dem Kinderheim sowie interessante Links zur aktuellen Situation in Uganda und Afrika können Sie im Infobrief Mai 2020  nachlesen.

Corona aktuell – Lockdown verlängert

Der Lockdown in Uganda wurde um drei Wochen bis zum 5. Mai verlängert.
Weiterhin ist der öffentliche Verkehr in Uganda lahmgelegt, Schulen, große Märkte und Läden sind geschlossen und es gibt eine Ausgangssperre ab 19 Uhr. Das Militär kontrolliert die Einhaltung der strengen Vorgaben.
Wie üblich in Uganda werden wichtige Botschaften musikalisch und tänzerisch verbreitet:

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Bobi Wine ist ein wichtiger Oppositionsführer und Parlamentarier und ein in ganz Afrika beliebter Musiker.

Seine Parlaments-zugehörigkeit schützt ihn nicht vor Repressalien.

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Wohl dem, der jetzt ein Fahrrad hat. Auch zur Gesundheitsvorsorge sind Räder jetzt wichtig. In den Dörfern sind lokale Initiativen eine wichtige Säule des Gesundheitssystems. Mit einem Fahrrad können Hausbesuche leichter gemacht werden. Jugendhilfe Ostafrika unterstützt seit vielen Jahren lokale Gesundheitsarbeiter*innen mit Fahrrädern. Im Moment ist die Zahl der Corona-Fälle noch niedrig (weniger als 100 Kranke sind regisitriert) und Uganda konnte damals auch durch wirksame Sofortmaßnahmen die Seuche schnell eindämmen. Es ist zu hoffen, dass Uganda von einem großen Corona-Ausbruch verschont bleibt. Denn zwar ist das  Durchschnittsalters mit 15,4 Jahren sehr niedrig, doch Vorerkrankungen wie Tuberkulose oder Malaria könnten auch in Uganda zu hohen Todesraten führen.

BSPW bleibt weiter geschlossen, mit Ausnahme der Werkstatt.
Jugendhilfe Ostafrika übernimmt die Lohnfortzahlungen während des Lockdowns.

Aktuelles von Mama Jane Children Care Centre

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9. April 2020: Neuigkeiten aus Uganda und dem Mama Jane Children Care Center: Das Coronavirus grassiert weltweit und macht auch vor dem afrikanischen Kontinent nicht Halt. Stand heute gibt es in Uganda vergleichsweise wenig nachgewiesene Covid 19-Infizierte. Experten befürchten jedoch … Weiterlesen

Corona: Die Werkstatt ist geschlossen – bis auf Maismühle

Die Lage in Uganda spitzt sich zu.
Die Werkstatt musste schließen. Nur die Maismühle ist „systemrelevant“ und weiter in Betrieb. Die Schließung wurde nun um drei Wochen bis zum 5. Mai verlängert.
Weiterhin ist der öffentliche Verkehr in Uganda lahmgelegt, große Märkte und Läden sind geschlossen und es gibt eine Ausgangssperre ab 19 Uhr. Das Militär kontrolliert die Einhaltung der strengen Vorgaben.
Jugendhilfe Ostafrika übernimmt die Lohnfortzahlungen während des Lockdowns.