30 Jahre Jugendhilfe Ostafrika

Bereits 2020 sollte eigentlich das 30-jährige Jubiläum gefeiert werden. Die Corona-Krise hat das verhindert, doch hier finden Sie eine Chronik über wesentliche Eckpunkte der Vereinsgeschichte. Alle, die seit vielen Jahren die Projekte von deutscher Seite aus ehrenamtlich weiterentwickelt und unterstützt haben, sind mächtig stolz auf alles, was in dieser Zeit erreicht wurde. Die enge Begleitung der Projekte, ein genaues Hinschauen und ständiger Austausch haben zu einer großen Kontinuität geführt, in der viel Gutes entstanden ist. Aus der kleinen Radwerkstatt BSPW wurde ein handwerkliches Zentrum, das durch die gute Qualität der Schreinererei- und Schlossereiprodukte überzeugt und in dem Jugendliche ausgebildet werden. Die Radwerkstatt ist immer noch das Herzstück. Hier werden die Räder vor der Übergabe montiert. In der Schlosserei werden die Tricycles zusammengeschweißt. Viele Tausende Räder wurden bisher als „Radpatenschaft“ vergeben  – mit 90 € wird ein Rad gespendet, mit 150 € ein Tricycle. Ein Rad bietet einer Familie auf dem Land die Chance, der Armut zu entkommen. Gehbehinderte (z.B. durch Polio) bekommen mit einem Tricycle die Möglichkeit auf Mobilität und Teilhabe.
Bei BSPW finden auch benachteiligte Personen Arbeit. Die Arbeitsssicherheit und die soziale Absicherung sind vorbildlich.
In Kichwamba entstanden beim Projekt Morence Mpora Rural Family mehrere Schulen, denen eine sehr gute Arbeit attestiert wird. Zahlreiche Kinder und Jugendliche erhielten in der Rural Family und im Mama Jane Children Care Centre dank Jugendhilfe Ostafrika Bildung, Nahrung und Fürsorge und eine echte Chance für ihr Leben.
Hier finden Sie eine Chronik von Mama Janes CCC.

 

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