Willkommen auf der Seite der Jugendhilfe Ostafrika e.V.!

Wir sind ein gemeinnütziger Verein, der Hilfe zur Selbsthilfe in Uganda leistet. Die Bereiche Mobilität und Bildung halten wir für entscheidend. Daher vermitteln wir Fahrradpatenschaften, verteilen Tricycles an Körperbehinderte und unterstützen ein Zentrum für nachhaltige Technologien in Jinja, das wir vor über 30 Jahren gegründet haben - lesen Sie mehr hier dazu. Außerdem begleiten und fördern wir die beiden Kinderprojekte Mama Jane Children Care Center  in Jinja und die Mpora Rural Family in Fort Portal, die von verlässlichen Projektpartner*innen geführt werden und Kindern und Jugendlichen schulische sowie berufliche Perspektiven bieten. Außerdem liegt uns der Klimaschutz seit vielen Jahren besonders am Herzen und wir haben bereits mehrere Grundstücke wieder aufgeforstet. Eine Übersicht wie Sie uns kontaktieren und unterstützen können finden Sie hier. Sie sind herzlich eingeladen, sich auf dieser Homepage über die Arbeit der Jugendhilfe Ostafrika e.V. und der Projektpartner*innen zu informieren.

In unserem Blog finden Sie aktuelle Beiträge über unsere Projekte und die Situation in Uganda:

Jahresversammlung

Die diesjährige Jahresversammlung findet am 16.10.2020 um 16 Uhr in Karlsruhe statt und wird auch als Videokonferenz übertragen. Wer online dazu kommen möchte, meldet sich bitte unter , um den Teilnahmelink zu erhalten.

Aktuelle Eindrücke von BSPW

Galerie

Die Werkstatt arbeitet wieder. Sowohl die Schreinerei und die Schlosserei, als auch die Fahrradausgabe haben wieder ihren Betrieb aufgenommen. Räder und Tricycles werden ausgegeben. Auch die Pläne für Norduganda werden Schritt für Schritt realisiert. Ein Gelände für den Bau der … Weiterlesen

Sie radeln wieder für einen guten Zweck: Die 24 Stunden von Transpedal finden auch 2020 statt!

Das Oktoberfest 2020 wurde abgesagt und damit wird es am 19. September um 12 Uhr auch keinen Fassanstich in München geben. Aber es wird trotzdem einen Anpfiff geben, nämlich für den 24-Stunden-Spenden-Radmarathon der Fahrradkuriere von Transpedal München. Wir freuen uns sehr, dass wir wieder eine der drei Gruppen sind, für die Spendenzusagen gemacht werden können. Denn die coronavirusbedingten Einschränkungen trifft die einfache Bevölkerung der ärmsten Länder besonders hart. In Uganda kam der öffentliche Verkehr über einen langen Zeitraum nahezu vollständig zum Stillstand und es gibt noch immer große Einschränkungen. Anders als in Deutschland verfügen viele Menschen nicht über ein individuelles Transportmittel. Nicht mal über ein Fahrrad. Die oftmals langen Wege müssen zu Fuß überbrückt werden, schwere Lasten werden auf dem Kopf transportiert.
Super, dass die Pedalritter von Transpedal wieder Räder für Uganda erstrampeln! Jede 10-Cent-Spendenzusage für Jugendhilfe Ostafrika ergibt am Ende circa ein Rad.
Spendenzusagen können hier gemacht werden.
Die 24 Stunden von Transpedal

Werkstatt in Norduganda

Der komplette Lockdown in Uganda dauerte 45 Tage, und Uganda war eines der wenigen Länder, die damit einen Corona-Ausbruch komplett verhindern konnte. Doch nach der Öffnung der Grenzen schleppten LKW-Fahrer das Virus wieder mit ins Land und seither ist die Zahl der Neuinfinzierten stark schwankend (zwischen 0 und ca 100). Offiziell gubt es noch keine Todesfälle. In BSPW wird wieder gearbeitet. 38 Boxen ( = 228 Fahrräder) wurden zu einem ca 15% teureren Einkaufspreis gekauft. Die Räder werden montiert und dann ausgegeben. Auch die Planungen der Werkstatt im Norden gehen voran. Folgende Nachricht dazu sendete Kyambadde Edwards Anfang Juni:

„Greetings from me and the team, last Sunday I traveled to Northern Uganda to meet some stakeholders for the pending phase of the Solar Cooker Project and to find a suitable location for our new workshop, which I will let you know as per the findings.
After identifying the area and entering into agreement/concession with the responsible persons,  we will right away start the construction which should not take long, since most work will be done out of shipping containers, hence am projecting end of July, we will have the workshop setup for use.
All I can say,  that by end of July, workshop should be constructed, the big antagonism is with the lock down, some official offices and items can’t be accessed, but the government is starting to loosen the measures but the cases of infection have risen to 417 at the moment, and long journey truck drivers get infected and keep spreading the diseases, especially those into South Sudan and Tanzania etc
For three days I will be in Moyo and I will travel to Gulu for one day and back to Jinja, In Gulu I will look at the different location and try to figure out which is more feasible….“