Im Oktober 2012 wurde die Werkstatt in Kichwamba ( in der Nähe von FortPortal im Osten Ugandas) offiziell eröffnet.

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Kategoriearchiv: BSPW
Freiwilligen-Jahr in der Fahrrad-Werkstatt
Interesse an einem Freiwilligenjahr in Uganda?
Die Organisation „solivol“ vermittelt über den entwicklunspolitischen Freiwilligendienst „weltwärts“ (www.weltwaerts.de) Freiwillige zu kleinen Projekten in Ostafrika. Unter den Projekten ist auch unser Fahrradprojekt: Fahrräder als Entwicklungsmotoren. Der Ansprechpartner Frank Lüschow war selbst vor etlichen Jahren Freiwillger bei BSPW.
Kontakt: www.solivol.org bzw. Email an .
Bericht von Carl Venzmer, Freiwilliger über das Weltwärts-Programm bei BSPW, September 2013
Die Arbeit als Freiwilliger bei BSPW ist sehr vielfältig. Ich bin jetzt bereits anderthalb Monate in Jinja und freue mich bei BSPW arbeiten zu können. In der Anfangszeit habe ich viel Zeit mit John, dem Chefmechaniker, in der Werkstatt verbracht. Mir wurde mit viel Geduld beigebracht, wie ich ein Fahrrad aus indischer Produktion, zerlegt in die winzigsten Einzelteile, wieder zusammensetzen und für die nächste Fahrradvergabe vorbereiten kann. Langsam aber sicher mache ich auch Fortschritte, dank Johns Hilfe. Weiterlesen
Neue Fahrradwerkstatt im Westen Ugandas eröffnet
Große Einweihungsfeier von BSPW Fort Portal in Kichwamba am 27.10.2012
Bei glücklicherweise sonnigem Wetter fand am Samstag die erste Fahrradvergabe von BSPW Fort Portal in Kichwamba statt. Alle Gäste, etwa 100, fanden in einem schön dekorierten Zelt Platz. Insbesondere die geladenen Politiker, vom LC 1, dem Oberhaupt der Zone, über den LC 2, dem Oberhaupt der Gemeinde, den LC 3 für das Sub-Country, den LC 5 für den District bis zum örtlichen Parlamentarier waren alle vertreten. Weiterlesen
BSPW Staff, April 2014
Zum Nutzen des Fahrradsponsorings – Interviews mit EmpfängerInnen von Fahrrädern II
von Martin Effert und Bernhard Oswald
Butagaya Bwase, Jinja District, Zentraluganda, 27.2.2012
Der District Butagaya ist eine ländliche Gegend, 40 km bzw. 1 Stunden Fahrzeit mit dem Pkw in Richtung Norden von Jinja entfernt. Die Menschen leben in Hütten mit metallblechgedeckten Dächern, die wesentlich haltbarer als strohgedeckte Dächer sind. Wasser gibt es an Wasserstellen, die bis zu einem Kilometer entfernt liegen. Weiterlesen


